Durch den Klimawandel wird die menschliche Gesundheit massiv belastet mit Zunahme von Herz-Kreislauf-Problemen, Erschöpfung, Dehydration, Nierenschäden und weitern Erkrankungen. Durch die Erwärmung breiten sich Mücken und Zecken weiter aus, wodurch das Risiko für Infektionen zunimmt. Langfristig kann durch Ernteausfälle eine gesunde und sichere Ernährung gefährdet sein.
Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann der Klimawandel nicht mehr aufgehalten werden, aber mit raschem Handeln könnten die schlimmsten Folgen der Klimakrise noch begrenzt werden, sofern auch die breite Bevölkerung sowie Entscheidungsträger zukunftsweisende Schritte aktiv unterstützen.
Repräsentative Umfragen zeigen, dass Umwelt- und Klimasorgen konstant zu den drängendsten Herausforderungen der Bevölkerung gehören, insbesondere unter jungen Erwachsenen.
Ein Ohnmachtsgefühl gegenüber der Politik kann sehr belastend sein. Das Gefühl der Frustration darüber, dass politische und wirtschaftliche Maßnahmen oft als zu langsam oder unzureichend wahrgenommen werden, um die gesteckten Klimaziele (wie das 1,5-Grad-Ziel) verlässlich zu erreichen.
Die Zukunftssorgen rund um den Klimawandel (oft als Klimaangst oder „Climate Anxiety“ bezeichnet) lassen sich nachweislich und spürbar verringern durch aktive Unterstützung zielführender Maßnahmen gegen die Ursachen und zur Bewältigung der Folgen der Klimakrise.
Werden Sie KLIMASCHUTZ-PARTNER und unterstützen Sie aktive Klimaschutz-Maßnahmen.
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