Aluminiumhaltige Antitranspirants, also Produkte zur Verhinderung bzw. Reduktion der Schweißproduktion, werden seit vielen Jahren immer wieder verdächtigt, für die Entstehung von Brustkrebs verantwortlich zu sein. Bisher konnte ein Zusammenhang wissenschaftlich nicht belegt werden, aber auch nicht ausgeschlossen werden.
Als kritsich wird die Funktion dieser aluminiumhaltigen Antitranspirants bewertet, da die Ausgänge der Schweißdrüsenöffnungen unphysiologisch mit Aluminiumverbindungen verstopft werden. Bemerkensswert ist, dass Brustkrebs in den letzten Jahren massiv und etwa parallel zur Anwendung der aluminiumhaltigen Antitranspirants zugenommen hat und insbesondere auch jüngere Frauen betroffen sind.
Das generelle Problem bei nach Jahren eintretenden Langzeitfolgen ist, dass ein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung nach vielen Jahren sehr schwer erkennbar ist.